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Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

zur Kreistagswahl

für die Gemeinden Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln

Alter: 32 Jahre

Familienstand: ledig

Beruf: Finanzbeamter

Wohnort: Bohmte / Herringhausen

Mehr über mich

Stark für das Wittlager Land!

Seit fünf Jahren darf ich mich für die drei Altkreisgemeinden Bohmte, Ostercappeln und Bad Essen im Kreistag des Landkreises Osnabrück stark machen. Probleme, die es zu lösen gilt, gibt es genug. Eine verantwortungsvolle und vor allem sozial gerechte Politik gibt es nur mit einer starken Stimme von links.

- Wie wird sich der Landkreis in Zukunft an der Kinderbetreuung beteiligen, gibt es überall genug Krippenplätze?

- Werden Kommunen und am Ende Kinder benachteiligt, weil eine Kommune armer ist als die Nachbargemeinde?

- Oder werden die Buslinien verbessert, damit die Mobilität für junge aber vor allem auch die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger erhalten bleibt?

Das sind nur wenige der Fragen, die auf uns zukommen. Sicher ist nur, dass diese Angebote sich niemals "rechnen" werden und daher Geld in die Hand genommen werden muss, damit wir alle auch in Zukunft in einem li(e)benswerten Wittlager Land leben können.

Wirtschaftliche Vernunft im Wittlager Land finanziert nicht nur den Landkreis Osnabrück, sondern auch das Leben im Altkreis Wittlage. Daher brauchen wir eine ausgewogene Mischung zwischen Gewerbe- / Industrieansiedlungen und Bauplätzen für Einfamilienhäuser und Mietswohnungen zu bezahlbaren Preisen. Für das Wittlager Land haben wir als Linksfraktion im Kreistag und in Bohmte gezeigt was wir können und waren erfolgreich. Großprojekte, die weder einer maßvollen Gewerbeentwicklung dienen noch finanziell tragbar sind, lehnen wir ab.

Es darf nicht sein, dass wirtschaftlich unvernünftige Projekte durchgezogen werden sollen und gleichzeitig bei der Daseinsvorsorge gespart werden soll, wie z.B. bei Schwimmbädern und öffentlichen Bibliotheken. Das gilt sowohl für Bohmte, wie auch für Ostercappeln und Bad Essen. 

Ich versichere Ihnen, mit mir wird es im Kreistag eine Stimme geben, die in erster Linie die soziale Gerechtigkeit im Blick hat und eine wirtschaftliche Entwicklung vorantreibt, die dem Charakter der Ortschaften - auch umweltpolitisch - ausgewogen Rechnung trägt.

Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen und darf nicht auf Kosten der Umwelt gehen.