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Gleichberechtigung

DIE LINKE will auch im Landkreis Osnabrück die Regelungen zur Gleichstellung auf dem privaten und öffentlichen Arbeitsmarkt umsetzen.

Wir unterstützen Maßnahmen, die zur Erhöhung der Frauenerwerbsquote beitragen, streiten für gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit, für die Verkürzung der Arbeitszeit und für die gerechte Verteilung von Erwerbs- und Familienarbeit auf Männer und Frauen.

Wir lehnen prekäre, ungesicherte Beschäftigung und eine zunehmende Flexibilisierung der Arbeit ab. Dies ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, welches sich jedoch bei Frauen besonders auswirkt.

Vielmehr wollen wir Arbeitszeiten und Arbeitsmöglichkeiten in einer Weise gestalten und sozial absichern, dass sie familien- und kinderfreundlich sind. Wir unterstützen die Interessen von abhängig beschäftigten Frauen und fordern flexiblere Arbeitsmodelle für Alleinerziehende. Familienplanung bei jungen Familien muss mit der Arbeitswelt besser vereinbar sein. Männer müssen ermutigt werden Ihren Anspruch auf Elternzeit einzufordern, damit sich auch in den Betrieben etwas in der Arbeitskultur verändert.

Ein anderes wichtiges Thema ist der Schutz vor häuslicher Gewalt, der überwiegend Frauen zum Opfer fallen. Angebote für sichere Anlaufpunkte, Beratungsstellen und vor allem Unterkünfte, wie Frauenhäuser, sind im Landkreis Osnabrück zu verbessern. Konkret bedeutet das, die Plätze in den Einrichtungen zu erhöhen und den Frauen neben einem sicheren Ort auch eine Perspektive, sowie Hilfestellung für ein selbstständiges Leben zu bieten.

  • Gleichstellung im privaten und öffentlichen Arbeitsmarkt
  • Familienfreundliche Arbeitsplätze
  • Beratungsstellen für Frauen bei häuslicher Gewalt
  • Mehr Plätze in Frauenhäusern zum Schutz der Frauen und Kinder