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DIE LINKE. Georgsmarienhütte fordert am Rottenkamp auch Wohnungen durch eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft zu schaffen

Nachdem auf der Ratssitzung Anfang März in Georgsmarienhütte der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum allgemein festgestellt wurde, erneuern wir unsere Forderung in Hütte eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft zu gründen.

Mit einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft kann Mietpreissteigerungen entgegen gewirkt werden, weil diese Gesellschaft keine Gewinne erzielen muss. Die Stadt könnte damit erstens ein Gegengewicht gegen drohende Mietpreiserhöhungen bilden und zweitens dafür sorgen, dass mehr bezahlbare und barrierefreie Wohnungen in der Stadt zur Verfügung stehen.

Bundesweit steigen die Mieten. Viele Mieterinnen und Mieter können das nicht mehr bezahlen. Gleichzeitig sind die Baupreise heute so hoch, dass Investoren kaum die Möglichkeit haben, preiswerten Wohnraum zu schaffen.

Angesichts von immer mehr Menschen, die auch in unserer Stadt von Minijobs oder andere schlecht bezahlte Arbeit leben müssen, brauchen wir mehr bezahlbare Wohnungen!

Wir begrüßen in dem Zusammenhang, dass im Zentrum von Holzhausen, 4,7 ha Fläche jetzt für den Wohnungsbau zur Verfügung gestellt werden sollen. DIE LINKE fordert, dass bei der nun kommenden Bauleitplanung, 50 % der zu schaffenden Wohneinheiten für bezahlbare Wohnungen vorgesehen werden. Am besten wäre es, wenn diese Wohneinheiten gleich kommunal verwaltet würden und in den Bestand der bis dahin zu gründenden kommunalen Wohnungsbaugesellschaft eingingen.

 

Georgsmarienhütte, den 07.05.2016


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