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DIE LINKE lehnt Grundstücksverkauf an Burger King ab

Wir wollen gesunde und schmackhafte Ernährung für alle. 

In einer Presseinformation mit dem Titel „So dick war Deutschland noch nie“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. aus diesem Jahr heißt es: „Die Zahl der Übergewichtigen nimmt in Deutschland weiterhin zu. 59 % der Männer und 37 % der Frauen sind übergewichtig“. Die Gesellschaft weist darauf hin, dass „dringend Handlungsbedarf zur Überwindung dieses gesellschaftlichen Problems besteht und verdeutlicht, dass zukünftig enorme Anstrengungen erforderlich sein werden, um die Adipositasepidemie zu stoppen bzw. umzukehren.“ Es geht u.a. um die Verhinderung von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ursache dafür sind besonders Fertiggerichte, die zu fettig, zu salzig oder zu süß sind.  

Diese Entwicklung wird auch durch hoch kalorische Fastfoot Burger weiter gefördert. 

Alle Menschen müssen so viel verdienen, dass sie sich gesundes ökologisch angebautes Essen leisten können. Das ist nicht nur für uns gut, sondern auch für die Tiere und unsere Umwelt. Eine zu intensive Landwirtschaft führt auch zum Artensterben. 

Mit der Nähe zum Schulzentrum könnte der Burger King auch zu einer Alternative zur Schulmensa des Gymnasiums werden. Wir wollen aber kein weiteres Fastfoot Restaurant als Ersatz für schlechtes Mensaessen. Deshalb fordern wir vom Landkreis Osnabrück, das Mensaessen erheblich zu verbessern und dafür mehr Geld in die Hand zu nehmen. 

Es geht uns nicht darum, den Menschen Vorschriften zu machen, was sie essen sollen. Nur, wir wollen nicht dafür verantwortlich sein, falscher Ernährung bei uns weiter Vorschub zu leisten. 

Ungesund ist auch die Schnellverkostung im Auto. Außerdem muss so das Essen in tragbarer Verpackung ausgegeben werden. Diese findet sich oft später auf der Straße wieder, zur Last der Anwohner. 

Alles ansiedeln zu lassen, Hauptsache es gibt Gewerbesteuer, darf nicht das oberste Prinzip der Stadtpolitik sein!


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