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Kein Hüttepass in Hütte?

Das  Jahresgutachten des Paritätischen Wohlfahrtsverbands stützt unsere Argumentation: „Wachsende Ungleichheit gefährdet den sozialen Zusammenhalt“. Wir sagen: Keine Gemeinschaft kann glücklich sein, wenn Arm und Reich immer weiter auseinandergehen.

Der Hüttepass soll über den bestehenden Familienpass hinaus auch für arme Menschen ohne Kinder gelten.  Halbierte Eintrittspreise bei den kulturellen Angeboten in der Stadt, Wegfall der Jahres- und Ausweisgebühr bei der Stadtbibliothek und vergünstigte Vereinsbeiträge sollen nicht nur Menschen mit Kindern, sondern auch unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ohne Kinder zugute kommen.

Wenn der Paritätische feststellt, dass das „Schutzniveau der Sozialversicherungen in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen hat“, dann sehen wir unsere Stadt in der Pflicht hier entgegenzusteuern.

Unser Ratsmitglied, Peter Schmechel, hat sich noch einmal im Sozialausschuss der Stadt für einen Hüttepass stark gemacht. Erst auf seine Intervention hin, wurde überhaupt abgestimmt. Leider haben weder die CDU noch die Grünen diesem Antrag zugestimmt. Eine Chance besteht noch auf der Ratssitzung am 22.06.2016. Sie können sich auf der Ratssitzung für einen Hüttepass einsetzen und uns unterstützen. Dazu können Sie sich zu Beginn der Sitzung zu Wort melden.


Kontakt Ratsfraktion Georgsmarienhütte

E-Mail: die.Linke@georgsmarienhuette.de

Tel.: 05401-850 790

Anschrift: Oeseder Str. 85, 49124 Georgsmarienhütte (Rathaus)

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