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§ 5 GEBIETSVERBÄNDE

(1) Es besteht nach §7 Parteiengesetz die Möglichkeit Gebietsverbände in Form von Ortsverbänden innerhalb der Gebietskörperschaft zu bilden [§13 (8) Bundessatzung].  

(2) Das Tätigkeitsgebiet eines Gebietsverbandes ist an die Verwaltungsbereiche der Städte/Gemeinden anzupassen. Eine abweichende Bestimmung des Tätigkeitsgebietes ist zulässig.

(3) Die Gründung eines Gebietsverbandes bedarf mindestens 5 Mitglieder. Der Antrag ist an den Kreisvorstand zu richten. Über den Antrag entscheidet die nächste ordentliche/außerordentliche Kreismitgliederversammlung / Kreisparteitag.

(4) Die Gebietsverbände führen den Namen DIE LINKE mit einem Zusatz ihres Tätigkeitsgebietes. Gebietsverbände entscheiden im Rahmen der Satzungen der Bundespartei, Landes- und Kreisverbände selbstständig über Ihre innere Ordnung. Sie können sich eine eigene Satzung geben, soweit sie Bundes-, Landes- und Kreissatzung nicht widersprechen.

(5) Gebietsverbände wählen einen Vorstand, der aus mindestens drei gewählten Vorstandsmitgliedern bestehen muss. Es gilt die Wahlordnung DIE LINKE.

Der Kreisvorstand ist über Wahlen und Ergebnisse zu informieren.

(6) Mitglieder sind dem Gebietsverband ihres Wohnsitzes zugeordnet. Sie können sich einem anderen Gebietsverband anschließen. Erforderlich ist dazu die Zustimmung des aufnehmenden Gebietsverbandes.

Der Wechsel ist dem Kreisvorstand und dem ausgetretenen Gebietsverband mitzuteilen.