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Andreas Maurer Bürgermeisterkandidat ist unmissverständlich gegen Fracking in Artland und in Europa

Andreas Maurer im Schulterschluss mit seinen Fraktionskollegen in Artland "Wir werden alles für eine frühzeitige Bürger-Beteiligung tun."

Was trotz des Einsatzes in den weitgehend unbewohnten Weiten nordamerikanischen Landstriche selbst in den USA - bis in Hollywood-Filme hinein – massiv kritisiert wird, könne keinesfalls auf unser dichtbesiedeltes Land übertragen werden.

Andreas Maurer sieht gleichzeitig die Landes-CDU wie auch regionale Christdemokraten zwischen den gegensätzlichsten Positionen hin und her schwanken. Die oft „Populist" genannten CDU-Politiker Oettinger (Brüssel) prescht jetzt, gar unter Hinweis auf die Krim-Krise, mit der Forderung eines „Fracking-Pilot-Projektes“ vor.

 

Zur Besinnung bei diesem ernsten Thema rief der Bürgermeister Kandidat  Andreas Maurer auf. Das ist ein gefährliches „Spiel mit dem Feuer“. Das müsse man schlicht so nennen, wenn es auch bekanntlich um ein ganz anderes Element geht: Um Grundwasser-Gefährdung durch das äußerst riskante Herausbrechen von tief darunter liegendem Gesteins-Gas beim Hineinpressen eines Wasser-Gemischs giftigster Chemie-Cocktails.

 

Maurer  „So ein riskanter Chemie-Einsatz wäre selbst in den heftigsten Jahrzehnten des Steinkohle-Abbaus unter Tage nie genehmigt worden!“. Maurer  weiter: „Heute noch haben wir alle die Millionen-Ewigkeitskosten des Bergbaus zu tragen. Nicht auszudenken, was eine unausgereifte Methode für die Umwelt, aber auch zusätzlich für das Portemonnaie unserer Kinder und Kindeskinder anrichten kann.“

 

Vor allem interessierte Energie-Multis, allen voran der durch mehrere riesige Umwelt-Skandale bekannte Exxon-Konzern, haben in einer Art Goldgräber-Stimmung .

 

 

„Wer mit unserem Trinkwasser spielt, der versündigt sich an unserer Lebens-Grundlage. Dieses Thema darf nicht zum Wahlkampf-Schlager verkommen“.

 

Insbesondere in der zynischen Thema-Verknüpfung mit ukrainischen Gas-Pipelines und dem Angebot der Amerikaner, ihren Fracking-Gas-Überschuss den Europäern zu liefern, sieht Andreas Maurer  ein verantwortungsloses Spekulieren einzelner CDU-Vertreter.

 

„Alles zerstören, um an Geld zu kommen, finde ich das schlimmste Verbrechen der Menschen! Ich will nie Wasser kaufen müssen zum Trinken! Lasst uns die Natur, wie sie ist!“, so Bürgermeisterkandidat Andreas Maurer


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