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Arm trotz Arbeit

Gute Arbeit statt Niedriglohn 

Seit Jahren steigt die Anzahl schlecht bezahlter Jobs in Deutschland – die Menschen können ihr Leben nicht mehr planen. Immer mehr Minijobs und Teilzeitbeschäftigung von der niemand leben kann. Diese Unsicherheit im Job macht vielen Menschen Angst. Trotz günstiger wirtschaftlicher Entwicklung in Deutschland bleiben Niedriglöhne, Armut und mangelnde gesellschaftliche Teilnahme für die Mehrheit der Bevölkerung eine traurige Alltagserfahrung.  

Grund für diese Misere ist die Regierungspolitik, die mit der Einführung der Agenda 2010 im Jahr 2003 begann. Eine Politik der sozialen Grausamkeiten, die soziale Sicherungssysteme ausgehöhlt und die soziale Spaltung vorangetrieben hat. Die Unsicherheit und die Angst vor dem Absturz wurde dadurch bis weit in die Mittelschichten hineingetragen.“, so Direktkandidat Josef Riepe. 

DIE LINKE kämpft für einen grundlegenden Kurswechsel in der Arbeitsmarkt-, Sozial- und Wirtschaftspolitik und für ein neues Normalarbeitsverhältnis. Die Löhne müssen für ein gutes Leben und für eine Rente reichen, die den Lebensstandard im Alter sichert. 

Den gesetzlichen Mindestlohn wollen wir auf 12 Euro erhöhen.  

Wir wollen den Arbeitsmarkt regulieren und soziale Sicherheit schaffen: Befristungen ohne sachlichen Grund, Leiharbeit und den Missbrauch von Werkverträgen wollen wir beenden.


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Matthias Höhn, DIE LINKE: Rentengerechtigkeit für Ostdeutschland