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2.5. Geschlechtergerechtigkeit

DIE LINKE will auch im Landkreis Osnabrück Regelungen zur Geschlechtergerechtigkeit auf dem privaten und öffentlichen Arbeitsmarkt umsetzen.
Wir unterstützen Maßnahmen, die zur Erhöhung der Frauenerwerbsquote beitragen, streiten für gleichen Lohn für gleiche/gleichwertige Arbeit, für die Verkürzung der Arbeitszeit und für die gerechte Verteilung von Erwerbs- und Familienarbeit auf Männer und Frauen. Wir lehnen prekäre, ungesicherte Beschäftigung und eine zunehmende Flexibilisierung der Arbeit ab. Dies ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, welches sich jedoch bei Frauen besonders auswirkt. 

Vielmehr wollen wir Arbeitszeiten und Arbeitsmöglichkeiten in der Weise gestalten und sozial absichern, dass sie familien- und kinderfreundlich sind. Wir unterstützen die Interessen von abhängig beschäftigten Frauen und fordern flexiblere Arbeitsmodelle für Alleinerziehende. Familienplanung bei jungen Familien muss mit der Arbeitswelt besser vereinbar sein. Dazu muss auch die traditionelle Arbeitsteilung der Geschlechter verändert werden.

Wir fordern:

-  Gleichstellungspolitik muss bei der Vertragsvergabe und Unternehmensförderung einbezogen werden

-  Maßnahmen, die zur Erhöhung der Frauenerwerbsquote beitragen

-  Soziale Sicherungssysteme, die Benachteiligungen beseitigen

-  Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

-  Gesellschaftliche Aufwertung von erzieherischen, pflegerischen und sonstigen Dienstleitungen die zumeist von Frauen ausgeübt werden

-  DIE LINKE wird Frauenhäuser dem Bedarf entsprechend ausstatten